Wettkampfberichte

Heimspiel Kindertriathlon

Der Plan ging auf: jahrelang mussten Aktive und Helfer beim Schongauer Kindertriathlon Anfang Mai frieren, auf Regenkleidung konnte kaum verzichtet werden; doch der neue Termin am 4. Juni belohnte mit Trockenheit und Sonnenschein.

149 Kinder und Jugendliche waren zum Wettkampf in und um das Schongauer Eisstadion gemeldet. Nach dem Abschluss der Schwimmwettbewerbe im „Plantsch“ versammelten sich die Starter nach Altersgruppen getrennt zum Start auf dem Fahrrad.

Mit dem gleichen Zeitabstand wie beim Schwimmen gingen die Kinder auf die Strecke, wechselten dann ohne Pause zum Laufen. Die Kleinsten (Jahrgang 2004/05) absolvierten eine Kombination aus Schwimmen und Laufen.

Hier ging ein erster Platz schon an den Gastgeber. Bei den Mädchen siegte Laura Eberl für das Blue Seventy Tri-Team im TSV Schongau. Bei den Buben gewann Michael Härtle vom TSV Peißenberg.

Bei den Schülerinnen C standen gleich zwei Schongauerinnen auf dem Treppchen: Katharina Breunig auf Platz eins und Franca Henseleit auf Platz zwei. Der Sieg bei den Buben ging an Maximilian Tent aus Bad Tölz.

In der nächst älteren Klasse, Schüler B, hatte endlich ein Schongauer die Nase vorn: Simon Henseleit. Tobias Socher und Jakob Landes erscheinen in der Ergebnisliste auf Rang zwölf und 13. Bei den Mädchen kam Miriam Lindner vom SV Ottobrunn auf den ersten Platz.

Den dritten Platz der Schüler A belegte Paul Stosik für das Tri-Team Schongau, Matthias Annaberger kam auf Platz elf. Auch hier waren die Mädchen vom Heimatverein nicht auf dem Treppchen vertreten. Nadine Ahrens und Natalie Götzer belegten die Plätze 14 und 15.

In der Jugend B hatten die Schongauer dann wieder ihren großen Auftritt: Daniel Graminsky und Konstantin Ottner auf den Plätzen drei und vier, Vincent Jann und Max Graminsky auf den Plätzen sieben und acht. Die Mädchen beeindruckten mit der Folge Ramona Breunig, Judith Horner und Lina Haldenberger auf den Plätzen drei, vier und fünf, gefolgt von Lina Kratzer und Julia Dreher auf den Plätzen Sieben und neun.

Veranstalter und Ausrichter verbuchten einen erfolgreichen, unfallfreien Wettkampf, bei dem auch die neue Zeitmessanlage einem ersten Stresstest unterzogen wurde.