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Wettkampfberichte

Vier Klassensieger beim Schongauer Kindertriathlon

124 Teilnehmer, davon 28 aus dem Landkreis waren dabei, beim elften Kinder-Crosstriathlon, ausgerichtet von der Triathlon-Abteilung des TSV Schongau. Der Heimatverein stellte außerdem vier Klassensieger, nämlich Emilia Landes aus Altenstadt, Johannes Breunig, sowie Franca und Simon Henseleit aus Steingaden. Für Franca Henseleit bedeutete es eine besondere Freude, dass sie ihre langjährige Rivalin, Luisa Geist von den Stadtwerken München, endlich einmal auf den zweiten Platz verweisen konnte.

Obwohl fast alle Starter Vereinssportler waren, dauerte die Fahrradkontrolle vor dem Eisstadion diesmal besonders lange. Es gab wohl unter den Teilnehmern viele Wettkampfneulinge, die unvorbereitet gekommen waren, und so mussten die Helfer an der Kontrollstation die großen Gänge der Schaltung sperren. Das erforderte einigen Zeitaufwand und es bildete sich eine Schlange vor dem Check-in in die Wechselzone. Die Regeln schreiben bei der Jugend vor, welche Abrolllänge der Reifen im größten Gang haben darf, und daher müssen die Fahrräder entsprechend präpariert werden. Mit etwas Verspätung konnte aber dann Wolfgang Ahrens die Wettkampfbesprechung abhalten und die Kinder über Streckenverlauf und Rundenzahl informieren. Die Radrunde hatten die Veranstalter dieses Jahr durch den Doswald gelegt, weil der Weg um das ehemalige Einweichbecken der Papierfabrik nicht mehr befahren werden kann. Die Strecke wurde dadurch etwas anspruchsvoller, die Athleten meisterten sie aber ohne größere Probleme.

Da der Schongauer Kindertriathlon schon seit Jahren zum Oberbayern-Cup gehört, sind viele Familien bereits Stammgäste. So manches freundliches Feedback dieser Leute zeigte, dass sich das Tri-Team mit seinen treuen externen Helfern in dieser Zeit als Ausrichter eine zuverlässige Routine angeeignet hat. Auch die Kampfrichter äußerten sich zufrieden über den Wettkampfverlauf, es gab keine Regelverstöße, die mehr als eine mündliche Ermahnung erfordert hatten. Die Organisatoren freuten sich außerdem über die verbesserte Zeiterfassung, die von Martin Thiede, zweiter Vorstand und IT-Experte des Tri-Team Schongau, in wochenlanger Arbeit auf Höchstleistung gebracht worden war. Ebenfalls in privater Eigenleistung gebaut hatten die Triathleten die Fahrradständer in der Wechselzone.